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Wellenreiten für echte Blogger

von Volker Koch-Burghardt

Nachdem wir uns als passionierte Pixelschieber längere Zeit mit der Erstellung eines Surf-Blogs (www.ruf-surfcamps.de) beschäftigt haben, und sich beim Anblick der vielen tollen Surffotos die Frage stellte, was wir eigentlich hier in unserem Büro noch zu suchen haben, keimte in uns der Gedanke, selbst mal in die Welle zu gehen. Gesagt, getan.

Unsere Wahl fiel auf das kleine, in der Surfszene bekannten Örtchen Ericeira. Ericeira liegt im mittelportugiesischen Kreis Mafra, etwa 50 km nordwestlich von Lissabon, und ist für seine Surfspots bekannt. Zwischen dem westlichsten Punkt des europäischen Festlandes (Cabo da Roca) und dem Cabo Carvoeiro gelegen, zeichnet sich der Atlantik hier durch häufigere und stärkere Winde und entsprechende Wellen aus. Diesem Umstand verdanken die Strände Ericeiras ihre Beliebtheit bei Surfern, besonders die Praia de Ribeira d'Ilhas.Wellenreiten lernen in Portugal, SurfschuleSurfkursteilnehmer beim "Eingrooven"

In Ericeira fiel unsere Wahl auf die Wellenreitschule Três Ondas unter der Leitung von Frithjof Gauss. Ein echter Glücksgriff, wie sich zeigen sollte. Die Durchführung des fünftägigen Surfkurses war perfekt organisiert - von der Ausstattung mit hochwertigen Boards und Neos, der Videoanalyse unserer mehr oder weniger talentierten Versuche und den täglichen Transfers zu einem der wundervollen Strände Ericeiras. Am schönsten waren wohl die Sessions am Praia de São Julião, einem fantastischen Sandstrand, 7 km südlich von Ericeira.

Praia da São JuliãoPraia da São Julião...

Der Surfunterricht selbst (5-6 Stunden täglich) hat unheimlich viel Spaß gemacht. Abhängig von Gezeiten- und Strömungsverhältnissen, konnte man sich im Wasser unter fachkundiger Anleitung austoben. Wenn die Wellen zu niedrig/hoch waren, wurde entweder gechillt (Lichtschutzfaktor 30-50 und Sonnenschirm nicht vergessen) oder es gab theoretische Lektionen in Wellen- und Wetterkunde. Ein großes Lob an dieser Stelle an Frithjofs Team, den Surflehrern João, Roberto und Matthias, die allen Teilnehmer des Surfkurses immer hilfreich und vor allem motivierend zur Seite standen und sie immer mit passenden Tipps versorgten, wenn der Take-off mal wieder nicht klappte. Ich glaube, nach den fünf Tagen Unterricht hätten die auch einen Sack Mehl zu einem perfekten Take-off veranlasst. Jedenfalls war es sehr angenehm, zu keiner Zeit unter Leistungsdruck zu stehen, sondern den Spaß am Wellenreiten und die herrliche Umgebung genießen zu können.

Superchamp SusanneZufriedene Teilnehmerin...

RobertoRoberto zeigt, wie's gemacht wird

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